10.10.2018

Psychologie und Psychosomatik in der ZahnMedizin

Vom Kennen und Erkennen psychosomatischer Auffälligkeiten

Die Zahlen psychisch auffälliger oder verhaltensgestörter Patienten sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Durchschnittlich jeder fünfte Patient in der Zahnarztpraxis ist neben seinen somatischen Beschwerden mit psychischen Problemen behaftet. Dies als ZahnMediziner (mit großem „M“) zu erkennen, die betroffenen Patienten von ihrem rein somatischen Standpunkt abzuholen und mit ihnen gemeinsam einen ganzheitlichen Heilungsweg zu beschreiten, ist eine Aufgabe, der zukünftig mehr Beachtung geschenkt werden muss.

Die Kenntnis sowohl der verschiedenen psychischen und psychosomatischen Krankheitsbilder als auch die Kenntnis und Anwendung entsprechender zahnärztlicher Verhaltensmaßnahmen tragen zu einer Vertiefung des Vertrauensverhältnisses der Zahnarzt-Patienten-Beziehung bei und sollen letztlich dazu führen, zahnärztliche Fehlbehandlungen zu vermeiden.

Die heutige moderne ZahnMedizin weiß sehr genau um die Zusammenhänge zwischen allgemeinmedizinischen und zahnmedizinischen Befunden ...


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