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Erhöhtes Aufstiegs-BAföG zum 01.08.2016

Für Anspruchsberechtigte in einer ZFA-Aufstiegsfortbildung

Die Aufstiegsfortbildungen für Zahnmedizinische Fachangestellte am Philipp-Pfaff-Institut können nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) über das Aufstiegs-BAföG gefördert werden. Das betrifft Teilnehmer der

  • Aufstiegsfortbildung zum/r Zahnmedizinischen Verwaltungsassistenten/in (ZMV)

  • Aufstiegsfortbildung zum/r Zahnmedizinischen Prophylaxeassistenten/in (ZMP)

  • Aufstiegsfortbildung zum/r Dentalhygieniker/in (DH)

  • Aufstiegsfortbildung zum/r Fachwirt/in für Zahnärztliches Praxismanagement (FZP)

Das Kriterium eines Qualitätssicherungssystems wird mit der ISO-Zertifizierung des Philipp-Pfaff-Institutes erfüllt, so dass alle berechtigten Kursteilnehmer die Möglichkeit haben, für eine Aufstiegsfortbildung am Philipp-Pfaff-Institut Meister-Bafög zu beantragen.

Zahnärztekammer Berlin

 

 

Leistungsverbesserungen im AFBG zum 01. August 2016

  • Der Basisunterhaltsbeitrag im AFBG bei Vollzeitmaßnahmen wächst mit dem 25. BAföGÄndG und dem 3. AFBGÄndG von 645 Euro auf 708 Euro; der Zuschussanteil hierauf nach Abzug des Pauschbetrages mit dem 3. AFBGÄndG von 44 Prozent auf 50 Prozent.

  • Die Erhöhungsbeträge zum Basisunterhaltsbeitrag werden für den Teilnehmer von 52 Euro auf 60 Euro, für den Ehepartner von 215 Euro auf 235 Euro und für Kinder von 210 Euro auf 235 Euro erhöht. Für den Kindererhöhungsbetrag steigt der Zuschussanteil von 50 Prozent auf 55 Prozent. Für die weiteren Erhöhungsbeträge wird erstmals ein Zuschussanteil (von 50 Prozent) eingeführt.

  • Der einkommensunabhängige maximale Maßnahmebeitrag (Förderung der Lehrgangskosten) steigt von 10.226 Euro auf 15.000 Euro. Der Zuschussanteil hierauf wird von 30,5 Prozent auf 40 Prozent erhöht.

  • Der einkommensunabhängige Kinderbetreuungszuschlag für Alleinerziehende wird von 113 auf 130 Euro erhöht.

  • Mit einem „Attraktivitätspaket Meisterstück“ werden die Materialkosten für das Meisterprüfungsprojekt bis zu 2000 Euro gefördert (bisher 1.534 Euro) und ein Zuschussanteil (von 40 Prozent) erstmals eingeführt.

  • Der mögliche Erlass des restlichen Darlehens für die Lehrgangs- und Prüfungskosten bei Bestehen der Prüfung wird von 25 auf 40 Prozent erhöht.

  • Der Basisvermögensfreibetrag wird von 35.800 Euro auf 45.000 Euro erhöht; die Erhöhungsbeträge hierauf für den Ehepartner und je Kind von 1.800 Euro auf 2.100 Euro.

  • Die Einkommensfreibeträge im AFBG sind bereits mit dem 25. BAföGÄndG für den Teilnehmer von 255 Euro auf 290 Euro, für den Ehepartner von 535 Euro auf 570 Euro und je Kind von 485 Euro auf 520 Euro erhöht worden.

Förderbeispiele zum Unterhaltsbeitrag bei Vollzeitmaßnahmen mit dem 3. AFBGÄndG:

 

 

Alleinstehend

Verheiratet mit zwei Kindern

Maximaler Bedarfssatz

768,- € (bisher 697,- €)

1.473,- € (bisher 1.332,- €)

davon maximaler Zuschussbetrag

333,- € (bisher 238,- €)

709,- € (bisher 448,- €)

Quelle: Bundesministerium für Forschung und Bildung

 

Mehr Informationen finden Sie unter: www.aufstiegs-bafoeg.de