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Verordnung inkl. Rahmenlehrplan über die Berufsausbildung zur ZH

Verordnung inkl. Rahmenlehrplan über die Berufsausbildung zur ZFA

Berufsbildungsgesetz

Zwischenprüfung für Zahnarzthelfer/innen/Zahnmedizinische Fachangestellte

Termine:

weitere Informationen zu den Terminen


Gemäß § 8 der "Verordnung über die Berufsausbildung zum Zahnmedizinischen Fachangestellten/zur Zahnmedizinischen Fachangestellten" soll die Zwischenprüfung vor Ablauf des 2. Ausbildungsjahres stattfinden. Für Umschüler/innen liegt der Termin 1/2 Jahr vor der Abschlussprüfung. Der Nachweis über die Teilnahme ist Zulassungsvoraussetzung für die Abschlussprüfung.

In einer schriftlichen Prüfung von insgesamt 90 Minuten Dauer sind Aufgaben aus folgenden Gebieten zu lösen:

  1. Zahnmedizinische Fachkunde
  2. Zahnärztliche Abrechnung
  3. Praxisverwaltung

Dabei sind insbesondere folgende Prüfungsgebiete zu berücksichtigen:

  • Durchführen von Hygienemaßnahmen,
  • Hilfeleistungen bei Zwischenfällen und Unfällen,
  • Assistenz bei konservierenden und chirurgischen Behandlungsmaßnahmen,
  • Anwenden von Gebührenordnungen und Vertragsbestimmungen.

Zweck der Zwischenprüfung ist "die Ermittlung des Ausbildungsstandes" und somit die Aufdeckung etwaiger Wissenslücken, die es möglichst rasch zu schließen gilt. Durch ein schlechtes Prüfungsergebnis wird der Ausbildungsgang nicht unterbrochen.

Allerdings ist ein gutes Ergebnis in der Zwischenprüfung für die Teilnehmer/innen von Bedeutung, die einen Antrag auf vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung stellen möchten.

Anmeldeformulare zur Zwischenprüfung werden den Ausbildungspraxen rechtzeitig von der Zahnärztekammer zugeschickt.

Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass bereits zur Zwischenprüfung eine Kopie des Ausbildungsplans, mit den bis dahin abgezeichneten Themen, zusammen mit dem Ausbildungsnachweis mitzubringen ist. Während der Zwischenprüfung werden die Ausbildungsnachweise stichprobenweise eingesammelt. Diese werden durch die Zahnärztekammer Berlin eingesehen, um ggf. Hinweise für die weitere Ausbildung zu geben.

Die Zwischenprüfung ist einerseits eine sehr wichtige Prüfung, andererseits hat sie keinerlei Auswirkungen auf Zeugniszensuren oder gar die Abschlussprüfung.

Als eine Art „Bergfest“ der Ausbildung spiegelt sie unter anderem die Qualität der Ausbildung und das Engagement der Auszubildenden wieder.
Das Ergebnis der Zwischenprüfung sollte für beide Parteien interessanten Diskussionsstoff bieten – natürlich hoffentlich in positivem Sinn.

Zwischenprüfungsordnung für ZFA

19 Zwischenpruefungsordnung ZFA (18.8 KB)

Ausbildungsberatung

Am Anfang steht das Kennenlernen des Berufes ZFA, die ersten Ausbildungsschritte in der Praxis. In der Berufsschule werden die ersten fachlichen Grundlagen gelegt. Es wird dringend empfohlen, die ersten Berichte bald zu erstellen und zügig auf eine straffe Ausbildung in der Praxis und zu Hause zu dringen. Beide, Ausbilder und Auszubildende sind hierfür verantwortlich. Zeigen sich erste Probleme, suchen Sie als erstes das Gespräch in der Praxis oder mit den betreffenden Berufschullehrern. In der Berufsschule stehen Ihnen auch die Vertrauenslehrer zur Verfügung. Zeigt sich kein Erfolg, etwa in der Ausbildung oder zum Beispiel in Fragen der Arbeitsorganisation, wenden Sie sich bitte rechtzeitig an die Zahnärztekammer und ihre Berater. Rechtzeitig informiert können wir besser helfen und eher für beide Seiten akzeptable Ergebnisse erzielen.

Sollte das Zwischenprüfungsergebnis weniger positiv ausgefallen sein, ist allerdings das Gespräch um so wichtiger und nichts anderes will die Zwischenprüfung bewirken.
Manchmal fällt aber ein solches Gespräch – aus welchen Gründen auch immer – recht schwer.
Nutzen Sie hier die Möglichkeit, die Ausbildungsberater der Zahnärztekammer Berlin um Unterstützung und Beratung zu bitten.

Die Ausbildungsberater der Zahnärztekammer Berlin stehen Ihnen jeden Mittwoch in der Zeit von 12:00 bis 14:00 Uhr zur Verfügung.

  • Dr. Detlef Förster (Mitglied des Vorstandes)
    (030) 34 808 – 127

  • Dr. Susanne Hefer (Ausbildungsberaterin)
    (030) 34 808 – 128

Ausbildungsbegleitende Hilfe (abH)

Auszubildende, die während ihrer Ausbildung Lernschwierigkeiten haben, können sich an Organisationen, die ausbildungsbegleitende Hilfe (abH) anbieten, wenden.

Da diese Kurse von der Agentur für Arbeit gefördert werden, wenden Sie sich bitte an die für Ihren Bezirk zuständige Agentur. 

Die Akademie für Berufsförderung und Umschulung gGmbH bietet ausbilungsbegleitende Hilfe (Nachhilfe, Prüfungsvorbereitung, Beratung, Unterstützung):


Information und Beratung im OSZ Gesundheit I
Information und Beratung im OSZ Gesundheit/Medizin

 

 

Erste-Hilfe-Kurs

Für die Anmeldung zur Abschlussprüfung benötigen Sie unter anderem die Bescheinigung über die Teilnahme am Erste-Hilfe-Kurs. Innerhalb der dreijährigen Ausbildungszeit sollte ein Erste-Hilfe-Lehrgang (9 Unterrichtseinheiten) erfolgt sein.

Die Teilnahmegebühr wird NICHT mehr von der Berufsgenossenschaft erstattet. 

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Berufsgenossenschaft:



Ausbildende Organisationen sind z. B.:

Deutsches Rotes Kreuz e.V.
Wilhelmshavener Str. 71
10551 Berlin
Tel.: (030) 396 02 06 12

Johanniter-Unfallhilfe e.V.
Berner Str. 2-3
12205 Berlin 

Tel.: (030) 816 90 10

Malteser Hilfsdienst
Alt Lietzow 33
10587 Berlin
Tel.: (030) 34 80 03 64 / 75

ANB Akademie für Notfallmanagement und Brandschutz GmbH
Neue Grottkauer Str. 3, 12619 Berlin
Telefon: (030) 577 944-94
E-Mail

 

Napaso – Erste Hilfe & Rettungsdienst Ausbildung

Zur Gartenstadt 207

12524 Berlin

Tel.: (030) 55 10 65 16

E-Mail: zahn(at)napaso.de

Arbeitszeitgesetz

27 Arbeitszeitgesetz.pdf (81 KB)

Mutterschutzgesetz

Weitere Informationen erhalten Sie über das