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		<title>www.zaek-berlin.de: Pressemitteilungen</title>
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		<description>Pressemitteilungen der Zahnärztekammer Berlin</description>
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			<title>www.zaek-berlin.de: Pressemitteilungen</title>
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			<description>Pressemitteilungen der Zahnärztekammer Berlin</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 18 Mar 2013 15:13:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Tipps und nützliche Kontakte: 3. Koordinierungskonferenz „Hilfsorganisationen“ mit Nachhaltigkeits-Erfolg</title>
			<link>http://www.zaek-berlin.de/presse/pressearchiv/presse-detail/article//tipps-tricks-und-nuetzliche-kontakte-3-koordinierungskonferenz-h-1.html</link>
			<description>Presseinformation der Zahnärztekammer Berlin vom 18. März 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass manches zahnärztliche Hilfsprojekt für die Dritte Welt vor Ort von regionalen Strukturen abgebremst wird, ist ein eher häufiges Erlebnis. Dass es auch in Deutschland zu Blockaden kommen kann, war dagegen eine neue Erfahrung: Die Flughäfen Köln und Düsseldorf wurden am Freitag, 15. März, bestreikt, so dass einige Vertreter zahnärztlicher Hilfsgruppen sehr spät oder gar nicht zur 3. Koordinierungskonferenz „Hilfsorganisationen“ der Bundeszahnärztekammer im Rahmen der Internationalen Dental Schau IDS zum Kölner Messegelände kommen konnten. Sie haben eine kleine Sternstunde verpasst, werden aber über die Bundeszahnärztekammer (http://www.bzaek.de/wir-ueber-uns/soziale-verantwortung.html) weitergehende Nachrichten erhalten. Trotz mancher Reiseausfälle konnten Dr. Wolfgang Schmiedel (Vorstandsreferent der Bundeszahnärztekammer für Soziale Aufgaben/Hilfsorganisationen) und BZÄK-Vizepräsident Prof. Dr. Dietmar Oesterreich schließlich Repräsentanten von über 30 zahnärztlichen Hilfsorganisationen begrüßen. Dr. Schmiedel: „Es hat sich auch diesmal erwiesen, wie sinnvoll es ist, die Vielzahl der Projekte auch über die Repräsentanten zu vernetzen. Der Austausch an Vor-Ort-Erfahrungen kommt allen Akteuren zugute und bewahrt manche Aktion vor dem Scheitern!“<br />&nbsp;<br />Zu den großen Erfolgen des Treffens gehörte auch die Botschaft des VDDI-Sprechers Burkhard Sticklies: Der Verband der Deutschen Dental-Industrie unterstütze nicht nur nach wie vor und auch in Zukunft die Zusammenkunft der Koordinierungskonferenz unter dem Dach der IDS, sondern wolle in Richtung der Mitgliedsunternehmen verstärkt über die Arbeit der Hilfsorganisationen berichten und für Unterstützung werben. Bei den kurzen Selbstvorstellungen der Projekte hatte sich gezeigt, wie vielfältig bereits jetzt schon die Unternehmen die Maßnahmen überall in der Welt fördern – dennoch zeigte sich nicht zuletzt auch im Bereich Reparaturen und Ersatzteile noch organisatorischer Optimierungsbedarf.<br />&nbsp;<br /><b><i>Unterstützung des Bundesministeriums</i></b><br />Politisch und technisch überaus hilfreich waren vor allem Vortrag und Diskussionsbeiträge von Stefan Sckell, Referent für Grundsätze der Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Er hatte die Präsentationen der kleinen und großen, national und weltweit agierenden Projekte sichtlich beeindruckt verfolgt und meinte zu Beginn seines Vortrages: Das alles sei im Ministerium leider gar nicht bekannt – er wolle ab jetzt dafür sorgen, dass sich das ändert und die vielen engagierten Projektleiter ausreichend Unterstützung auch seitens der Bundesregierung erhalten. Nicht nur gab es Hinweise zu vielen informativen Bereichen und Angeboten auf der Website des Ministeriums wie beispielsweise das Service-Angebot Engagement Global (www.engagement-global.de), sondern auch ganz konkrete Tipps, wie man vor Ort die Zusammenarbeit mit den Botschaften nutzen kann, sowie ein paar legale „Tricks“, wie Fördermittel beispielsweise des Ministeriums beantragt werden können. Sie stehen nur für „neue“ Maßnahmen zur Verfügung – was aber „neue Weiterentwicklungen, Zielgruppen, Baumaßnahmen“ etc. mit einschließe, was vielen der Tagungsteilnehmer unerwartete Möglichkeiten eröffnete. Das Ministerium freue sich, wenn die bereitgestellten Mittel auch beantragt und mit nachhaltigem Effekt eingesetzt würden. Die zivilgesellschaftlichen Projekte, die sogenannten NGOs (non-governmental organization), seien ein wichtiger Baustein der entwicklungspolitischen Arbeit der Bundesregierung und könnten auch in solchen Regionen tätig werden, in denen Regierungsorganisationen nicht tätig seien oder sein wollten. Das Ministerium werde die Botschaften der Länder mehr auf die zahnärztlichen Projekte hinweisen und zur Unterstützung aufrufen. Ihn habe das Humanitäre, die konkrete praktische Hilfe und das Engagement der Zahnärzte für Hilfe fast auf dem gesamten Globus sehr beeindruckt, nicht zuletzt vom Einsatz der Studenten an vielen Orten, ebenso erfreut sei er allerdings auch über den Einsatz von Projekten vor der eigenen Haustür in Deutschland. Auch nach der Konferenz stand Stefan Sckell noch lange für Detailfragen zur Verfügung und unterstrich damit seine ernstgemeinte starke Unterstützung.<br />&nbsp;<br /><b><i>Zu wenig öffentliche Wirkung</i></b><br />Während in der Fachpresse, aber auch bereits bei der Politik der enorme persönliche und auch finanzielle Einsatz der deutschen Zahnärzte bereits anerkennend wahrgenommen werde, fehle die entsprechende Resonanz in den öffentlichen Medien und in der Bevölkerung – das bedauerte nicht nur Dr. Schmiedel: Auch Professor Oesterreich und Teilnehmer an der Konferenz wünschten sich neue Wege der überregionalen Kommunikation. Erste Anregungen wurden zur Diskussion gestellt und sollen mit Blick auf bereits bestehende Angebote und sinnvolle Vernetzung weiterentwickelt werden. Die nächste Koordinierungskonferenz der zahnärztlichen Hilfswerke wird voraussichtlich wieder anlässlich der IDS Mitte März 2015 in Köln stattfinden.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 15:13:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>27. Berliner Zahnärztetag</title>
			<link>http://www.zaek-berlin.de/presse/pressearchiv/presse-detail/article//27-berliner-zahnaerztetag.html</link>
			<description>24. und 25. Mai 2013 im Estrel Convention Center Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Hauptthema: Praxisoptimierung 2013</b></p>
<p><b>1 Jahr nach der neuen GOZ</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erste Bilanz der neuen GOZ: Wie stehen die Praxen heute wirtschaftlich da? Was hat sich geändert in den einzelnen Fachgebieten? Welche Behandlungs-Maßnahmen sind zu empfehlen, von welchen ist abzuraten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Roland Frankenberger, Marburg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.quintevent.com/berlinerkongresse/" >http://www.quintevent.com/berlinerkongresse/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kontinuität in Aufgaben und Ämtern: Vorstand der Zahnärztekammer Berlin wiedergewählt</title>
			<link>http://www.zaek-berlin.de/presse/pressearchiv/presse-detail/article//kontinuitaet-in-aufgaben-und-aemtern-vorstand-der-zahnaerztekammer-be.html</link>
			<description>Presseinformation der Zahnärztekammer Berlin vom 1. Februar 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der konstituierenden Delegiertenversammlung der  Zahnärztekammer Berlin vom 31. Januar wurde der bisherige Vorstand - bis  auf eine Position - nicht nur in den Personen, sondern auch in den  Ämtern wiedergewählt.  </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Wolfgang Schmiedel (Verband der Zahnärzte von Berlin) wird auch  in der neuen Legislaturperiode die Interessen der Berliner Zahnärzte  vertreten, Dr. Michael Dreyer (Freier Verband Deutscher Zahnärzte) steht  ihm erneut als Vizepräsident zur Seite. Der Bereich Schlichtung und  Berufsrecht bleibt Aufgabengebiet von Dr. Dietmar Kuhn (Verband der  Zahnärzte von Berlin), für GOZ zuständig bleibt Dr. Helmut Kesler  (Verband der Zahnärzte von Berlin), die Zahnärztliche Fort- und  Weiterbildung leitet auch in der neuen Legislaturperiode ZÄ Juliane  Gnoth (Freier Verband Deutscher Zahnärzte), und für das Referat  Zahnärztliche Berufsausübung ist erneut Dr. Karsten Heegewaldt (Verband  der Zahnärzte von Berlin) Ansprechpartner für die Kollegen sowie viele  Bereiche der zuständigen Aufsicht. Neu im Vorstand ist Dr. Detlef  Förster (Verband der Zahnärzte von Berlin), der die Aufgaben des  ZFA-Referates von ZA Ingmar Dobberstein übernimmt, der für eine  Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stand, da er sich anderen Aufgaben  widmen möchte. Nicht nur seitens der von der oppositionellen  Gruppierung vorgeschlagenen Spitzenkandidatin ZÄ Karola Hein gab es für  den neuen Vorstand Gratulation und gute Wünsche für die bevorstehende  Amtszeit, auch viele weitere Mitglieder von Gruppierungen, die aufgrund  der Wahlergebnisse nicht im Kammervorstand vertreten sind, wünschten in  persönlichen Worten den Mitgliedern des neuen Kammervorstands eine  glückliche Hand. &quot;Wir bedanken uns bei allen Kolleginnen und Kollegen  für das motivierende Votum, das uns ermöglicht, die in den letzten  Jahren aufgebauten hervorragenden Kontakte zu Behörden, Politikern und  vielfältigen Organisationen weiter auszubauen und zu vertiefen&quot;, sagte  Dr. Wolfgang Schmiedel nach der Wahl. Die Mitglieder des  Kammervorstandes hatten sich in der letzten Legislaturperiode in vielen  Bereichen institutionell und auch politisch engmaschig vernetzt im  Themenfeldern von Kinderschutz über Drogenabhängigen-Behandlung bis zu  Hygienerichtlinien. &quot;Für unsere Arbeit erhalten wir viel explizite  Anerkennung&quot;, so Dr. Schmiedel, &quot;und mehren damit das Ansehen unseres  Berufsstand bei den Multiplikatoren. Wir freuen und sehr, dass wir diese  vielen guten, meist auch persönlichen Kontakte nun weiter pflegen und  ausbauen können und freuen uns auf die Fortsetzung unserer erfolgreichen  Standespolitik.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 23:45:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Dienstagabendfortbildung der Zahnärztekammer Berlin: Psychologie und Psychosomatik in der Zahnmedizin</title>
			<link>http://www.zaek-berlin.de/presse/pressearchiv/presse-detail/article//dienstagabendfortbildung-der-zahnaerztekammer-berlin-psychologie-und.html</link>
			<description>Presseinformation der Zahnärztekammer Berlin vom 17. Januar 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 189. sogenannte „Dienstagabendfortbildung“ der Zahnärztekammer Berlin – ein kostenfreies und beliebtes Angebot für die Berliner Zahnärzte – widmete sich am 4. Dezember 2012 einem Thema, das mehr oder weniger bewusst Alltag in den Zahnarztpraxen ist: Psychosomatik. Als Referenten hatte Kammer-Vorstandsmitglied Juliane Gnoth als Leiterin der Veranstaltungsreihe zwei Referenten eingeladen, die auf ihre Weise Vorreiter der Thematik sind und in ihrem jeweiligen Bereich Grundlagen etabliert haben. Über den aktuellen Stand und die Bedeutung des Themas auch aus versorgungspolitischer Sicht berichtete Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, die im Jahr 2006 den Leitfaden „Psychosomatik in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde“ herausgegeben hat. Einen besonderen Blick auf Berlin, zudem Grundsätzliches zu Psychosomatik und die Bedeutung für das orale System vermittelte Dr. Wolfgang Schmiedel, Präsident der Zahnärztekammer Berlin, der auch die nach wie vor bundesweit einmalige Institution der Patientenberatungsstelle „Seele und Zähne“ vorstellte. Sie wurde ebenfalls im Jahr 2006 nach vorbereitenden Gesprächen zwischen der Zahnärztekammer und der Psychotherapeutenkammer in Zusammenarbeit mit der KZV Berlin als kostenfreies Angebot für die Berliner Patienten eröffnet – steht allerdings bewusst nur nach Überweisung durch einen Zahnarzt oder Psychotherapeuten zur Verfügung.<br />&nbsp;<br /><b>Gesellschaftliches Umfeld</b><br />Professor Oesterreich nutzte die Gelegenheit, auf die vielfältigen gesellschaftlichen Veränderungen hinzuweisen, auf die sich die Kollegenschaft einstellen müsse – Stichworte, die in unterschiedlicher Hinsicht auch mit Psychosomatik verwoben sind. Die Politik werde sich immer mehr in das Arzt-Patientenverhältnis einmischen, die demografische Entwicklung verändere die Zusammensetzung der Patientenschaft, die Patienten selbst zeigten ein spürbares Interesse an Lifestyle-Entwicklungen und hohe Erwartungen, andererseits sei in vielen Patientenkreise das Gesundheitsverhalten unterentwickelt. Auch dabei werde die enge Verbindung von Zahnmedizin und Medizin deutlich: „Wir sehen die gleichen Erkrankungsrisiken: Ernährung, Rauchen, das soziale Umfeld und auch das Einkommen, um Beispiele zu nennen.“ Vermehrt erkannt werde die Rolle somatischer Risikofaktoren wie genetische Ursachen, Gefäßerkrankungen und chronische Erkrankungen wie Diabetes. Gewandelt habe sich auch das Verständnis von Krankheit: „Wir haben heute ein bio-psycho-soziales Krankheitsverständnis. Aus der Zeit, in der Zahnmedizin vor allem für die Reparatur von Zahnschäden verantwortlich war, haben wir uns schon lange in Richtung eines modernen präventionsorientierten medizinischen Fachgebietes weiterentwickelt.“ Er übte Kritik, dass sich diese Entwicklung noch zu selten in den Fortbildungen und den Forschungsthemen widerspiegele: Inhalte beschäftigten sich vielfältig mit der x-ten Weiterentwicklung spezieller Keramiken und zu selten mit den Herausforderungen durch die Veränderungen des gesellschaftlichen Umfeldes der Zahnarztpraxen – seine Kritik galt damit auch den Methoden der wissenschaftlichen Versorgungsforschung. Er erinnerte die Zahnärzte daran, dass 75 % der Bevölkerung regelmäßig zahnärztliche Kontrolluntersuchungen vornehmen ließen in einer wichtigen Lebensphase für Prävention und Gesundheitsförderung: Die Potentiale der Zahnarztpraxis für die Allgemeingesundheit der Bevölkerung seien erheblich unterschätzt. Die Zahnarztpraxis biete nicht nur vielfältige Möglichkeiten für Prävention und Aufklärung, sondern sei oft auch die erste Stelle, die eine sich abzeichnende Erkrankung erkenne und daher frühzeitige ärztliche Intervention ermögliche.<br />&nbsp;<br /><b>Was tun, wenn...?</b><br />Nach den Hinweisen von Professor Oesterreich, wie man Signale erkennt und eine biopsychosoziale Diagnose erstellen kann, griff Dr. Schmiedel den Faden auf und ging sozusagen den Weg in die Praxis: „Was kann ich tun, wenn ich erkenne oder erahne, dass der Patient psychosomatisch erkrankt ist?“ Wichtig sei, sich bewusst zu machen, dass dahinter meist kein einfacher kausaler Zusammenstand steht, sondern eine vielschichtige Entwicklung: „Krankheit ist auch eine Beziehungsstörung zwischen Umwelt und Persönlichkeit.“ Hier könne man meist nicht mit einem eindimensionalen Lösungsansatz herangehen: „Eigentlich ist die Psychosomatik eine geänderte Betrachtungsweise des Menschen“, sagte er, die Erkrankung besage etwas über den Patienten als Ganzes und sei sozusagen ein Informant. Generell gelten 25 % der Bevölkerung als zumindest zeitweise psychosomatisch erkrankt. Er skizzierte Symptome, warnte aber auch davor, sie undifferenziert zu nutzen: „Manches, was die Psychosomatik als seelische Störung auflistet, ist eigentlich ‚normal’ – man muss also darauf schauen, in welchem Zusammenhang alles miteinander steht.“ Nicht vergessen dürfe man, dass z.B. die Extraktion eines Zahnes zu einem erheblichen psychosomatischen Trauma führen könne. Zu den schönen Erfolgen einer angemessenen Therapie gehöre, wenn beispielsweise nach dem Auflösen der psychischen Verkrampfung auch der Masseter entspanne. Wer sich selbst sicherer fühlen und die Patienten angemessen diagnostizieren und behandeln wolle, dem sei ein Psychosomatik-Curriculum empfohlen, das beispielsweise das Berliner Pfaff-Fortbildungsinstitut in 2013 neu auflegen wolle. Wer in Berlin praktiziere, habe einen deutlichen Standortvorteil: die von einer psychosomatisch ausgebildeten Zahnärztin und auch in zahnmedizinischen Symptomen geschulten Psychotherapeutin gemeinsam geführte Patientenberatungsstelle „Seele und Zähne“. Sie biete sich als Anlaufstelle an, wenn man selbst nicht weiterkommt mit entsprechenden Patienten. Dr. Schmiedel: „Wir haben das beim Studium nicht gelernt – aber wir haben solche Patienten in der Praxis. Und für diese Patienten müssen wir Antworten haben, die seine Gesundheit in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen.“<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 13:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>50-Jahr-Feier der Zahnärztekammer Berlin: Silberne Ehrennadel für Heike Prestin und Jens Füting</title>
			<link>http://www.zaek-berlin.de/presse/pressearchiv/presse-detail/article//50-jahr-feier-der-zahnaerztekammer-berlin-silberne-ehrennadel-fuer-he.html</link>
			<description>Presseinformation der Zahnärztekammer Berlin vom 10. Januar 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auszeichnung dieser beiden Berliner Zahnärzte passte hervorragend zum Kontext der 50-Jahr-Feier der Zahnärztekammer Berlin am 5. Dezember 2012: Unter langem Beifall der Ehren- und Festgäste überreichte der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel, die Silberne Ehrennadel des Berufsstandes an Zahnärztin Heike Prestin und Zahnarzt Jens Füting. Beide engagieren sich seit langen Jahren selbstlos bei der aufsuchenden Betreuung von Erwachsenen mit Behinderungen, denen sie nicht nur fachliche Hilfe zukommen lassen, sondern auch ein großes Maß an „Herzenswärme“, wie Laudator Dr. Wolfgang Schmiedel, Präsident der Zahnärztekammer Berlin, es bewegt ausdrückte. Die Verleihung schloss sich geradezu nahtlos dem Grußwort von Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja an, der die Zahnärztekammer Berlin explizit für dieses und für weitere vorbildliche soziale Projekte ausdrücklich gelobt hatte.<br />&nbsp;<br />Ziel des Projektes, in dem sich ZÄ Prestin und ZA Füting als Vorbilder engagieren, sei es, die natürlichen Zähne dieser besonderen Patienten so lange wie möglich gesund zu erhalten, beschrieb Dr. Schmiedel die Aufgabenstellung. Damit solle Zahnersatz, der bei starker gesundheitlicher Einschränkung kaum getragen, geschweige gepflegt werden kann, so lange wie möglich vermieden werden. Zu kritisieren sei die nach wie vor fehlende finanzielle Unterstützung von staatlicher Seite, die die zahnmedizinische Versorgung für Bürger mit schwerwiegenden gesundheitlichen Einschränkungen sicherstelle. Den beiden Geehrten gelte der Dank des gesamten Berufsstandes.<br />&nbsp;<br />Zahnärztin Heike Prestin nutze die Gelegenheit, sich auch im Namen ihres Kollegen Jens Füting sowohl bei der Zahnärztekammer Berlin als auch beim Berliner Hilfswerk Zahnmedizin für die kontinuierliche Unterstützung zu bedanken. Sie rief die Kolleginnen, Kollegen und Gäste der Festveranstaltung dazu auf, in Form einer Mitgliedschaft die Arbeit des Hilfswerks aktiv oder passiv zu unterstützen.<br />Besonderen Beifall erhielt nicht zuletzt ihr herzlicher Dank an die eigenen Praxisteams, die sich ihrerseits selbstlos an den Einsätzen beteiligten. Passend begleitet wurde die Ehrung durch den Berliner Rundfunk-Kinderchor mit dem Song „Heal the World“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 16:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahnärztekammer Berlin: Wahlen zur Delegiertenversammlung entschieden</title>
			<link>http://www.zaek-berlin.de/presse/pressearchiv/presse-detail/article//zahnaerztekammer-berlin-wahlen-zur-delegiertenversammlung-entschieden-1.html</link>
			<description>Presseinformation der Zahnärztekammer Berlin vom 2. Dezember 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner Zahnärzte waren aufgerufen, die Zusammensetzung der Delegiertenversammlung für die nächste Legislaturperiode zu bestimmen, und 38,6 % der Wahlberechtigten haben von dieser Möglichkeit, die Politik ihrer Zahnärztekammer mitzubestimmen, Gebrauch gemacht. Ausgezählt wurden die Wahlstimmen am 29. November 2012. Die Auszählung ergab, dass der Verband der Zahnärzte von Berlin in die neue Delegiertenversammlung 17 Vertreter wird entsenden können, die „Union 2012“ (eine gemeinsame Liste der Berliner Gruppierungen BUZ, DAZ, GpZ und IUZB) 10 Vertreter, die Fraktion Gesundheit wird 8 Delegierte stellen, der Freie Verband Deutscher Zahnärzte e.V. 7 Delegierte, die Liste Kieferorthopädie 2 Delegierte und die Liste „Chirurgie in der Zahnmedizin“ 1 Delegierten.<br />&nbsp;<br />Die Zahnärztekammer Berlin wurde in der zurückliegenden Legislaturperiode geführt durch eine Koalition von Verband der Zahnärzte in Berlin und Freier Verband Deutscher Zahnärzte. „Rein rechnerisch würde eine solche Koalition erneut die Mehrheit in der Delegiertenversammlung stellen“, sagt Dr. Wolfgang Schmiedel, bis zur Neuwahl des Vorstandes amtierender Präsident der Berliner Zahnärztekammer, „Gespräche im Vorfeld der Kammerwahlen haben Signale deutlich werden lassen, dass die erfolgreiche Koalition möglicherweise auch die kommende Legislaturperiode die Aufgaben der Zahnärztekammer bestreitet.“<br />&nbsp;<br />Auf die Frage, wie die vergleichsweise niedrige Wahlbeteiligung zu bewerten sei, meinte er: „Das kann man aus zwei Richtungen sehen. Man könnte sagen: Die Basis interessiert sich eher wenig für die Arbeit ihrer Zahnärztekammer und fühlt sich nicht angesprochen, sich durch Wahlstimmen an der Gestaltung zu beteiligen. Man könnte aber auch die Alltagserfahrung berücksichtigen, dass sich in der Regel nicht meldet, wer eigentlich ganz zufrieden ist, sondern eher diejenigen, die etwas verändern wollen. So gesehen ist eine niedrige Wahlbeteiligung auch ein Signal an den Vorstand, dass dieser mit seiner Arbeit eine grundsätzliche Zufriedenheit ausgelöst hat. Wir lesen Wahlbeteiligung und Wählerstimmen allerdings als klaren Auftrag, die grundsätzlich auch von allen Delegierten in vielen einstimmigen Beschlüssen goutierte Arbeit des Kammervorstandes fortzusetzen, die Anregungen aus anderen Gruppierungen aber auf verschiedenen Ebenen noch mehr als bisher schon zu integrieren. Für das Votum bedanken wir uns bei allen, die sich aktiv an der Kammerwahl beteiligt haben.“ Als nächster Schritt steht die Konstituierende Delegiertenversammlung an – sie wird am 31. Januar 2013 zusammentreten und in diesem Rahmen auch die personelle Besetzung des neuen Kammervorstands bestimmen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 22:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>50 Jahre Zahnärztekammer Berlin</title>
			<link>http://www.zaek-berlin.de/presse/pressearchiv/presse-detail/article//26-berliner-zahnaerztetag-50-jahre-zahnaerztekammer-berlin.html</link>
			<description>Presse-Information vom 12.11.2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>50 Jahre Zahnärztekammer Berlin</b></p>
<p>Die Gründung der Zahnärztekammer Berlin erfolgte vor 50 Jahren am 5. Dezember 1962 durch die erste Delegieteneversammlung im Bezirksverordnetensaal des Rathauses Wilmersdorf.</p>
<p>Aus Anlass des Jubiläums findet am 05.12.2012 eine Festveranstaltung für geladene Gäste im Kosmos Berlin statt, über die wir in der Januar-Ausgabe des MBZ ausführlich berichten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Wir danken den folgenden Sponsoren für ihre Unterstützung:</i></p>
<p>Deutsche Apotheker- und Ärztebank</p>
<p>HypoVereinsbank UniCredit Bank AG</p>
<p>MLP Finanzdienstleistungen AG</p>
<p>Adentics - Die Kieferorthopäden</p>
<p>Doctores Müller-Kröncke und Droege</p>
<p>Funk Gruppe</p>
<p>Lauzat GmbH Steuerberatungsgesellschaft</p>
<p>proDentum Dentaltechnik GmbH</p>
<p>Ärztegemeinschaft Medeco Berlin GbR</p>
<p>Deutsche Bank PGK AG - Heilberufsberatung</p>
<p>Dierks + Bohle Rechtsanwälte</p>
<p>Anton Gerl GmbH - Niederlassung Berlin</p>
<p>Kaniedenta GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Komet Gebr. Brasseler GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Konzept Steuerberatung</p>
<p>Meyer-Köring Rechtsanwälte</p>
<p>narko-mobilo</p>
<p>Pluradent AG &amp; Co KG</p>
<p>Quintessenz Verlags-GmbH</p>
<p>sanofi-aventis Deutschland GmbH</p>
<p>Henry Schein Dental Deutschland GmbH</p>
<p>von Arps - Aubert + Partner Steuerberatungsges.</p>
<p>Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg KdöR</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 09:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Und nächstes Jahr wieder!“ Sportfest im Olympiapark mit Zahnschutz-Infos</title>
			<link>http://www.zaek-berlin.de/presse/pressearchiv/presse-detail/article//und-naechstes-jahr-wieder-sportfest-im-olympiapark-mit-zahnschu.html</link>
			<description>Presseinformation der Zahnärztekammer Berlin und der Landesarbeitsgemeinschaft Berlin zur Verhütung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zusammenarbeit von Landessportbund und Zahnärztekammer Berlin, die übers Jahr zu verschiedenen Maßnahmen und Aktivitäten führt, hat ihren eindeutigen Höhepunkt alljährlich im Spätsommer: Da steht das „Sport im Olympiapark Berlin“-Fest im Programm, das Kindern, Jugendlichen und Eltern nicht nur einen Eindruck über verschiedenste Sportarten bietet, sondern auch dem Aspekt Gesundheit einen speziellen Bereich widmet. Und hier sind die zahnärztlichen Angebote eine der noch eher neuen, aber schon ganz großen Attraktionen. In diesem Jahr fand das Olympiapark-Fest am 1. September statt, und zum zweiten Mal waren die Landesarbeitsgemeinschaft Berlin zur Verhütung von Zahnerkrankungen/LAG und die Zahnärztekammer gemeinsam mit vielen Attraktionen vor Ort.<br />Während die LAG mit Kariestunnel, Zahnputzbrunnen, alters- und anlassgerechten Spielideen („Fragen-Fußball zur Mundgesundheit“) sowie vielen Informationsmaterialien schon von weitem ein Magnet war, nicht zuletzt wegen des großen Maskottchens Kroko, von vielen Kindern begeistert wie ein alter Freund begrüßt, war das vergleichsweise kleine Angebot der Zahnärztekammer eher an einer großen Besucher-Traube um ein überraschendes Fallrohr zu erkennen: die ,„Zahn-Zertrümmerungsmaschine“. Sie gehört mittlerweile fest zu den Anschauungsmaterialien für die Botschaften von Zahnärztekammer Berlin und Landessportbund im gemeinsamen Projekt „Sport und Zähne“. Im Zentrum steht dabei der Sportmundschutz, der gemäß Konzept beider Organisationen präventiv Zahnschäden verhindern und die Notfallmaßnahme „Zahnrettungsbox“ daher überflüssig machen soll. Wie überzeugend Zahnschutz funktioniert, zeigte das von Prof. Dr. Paul-Georg Jost-Brinkmann/Charité, einem der Förderer des Projektes „Sport und Zähne“, entwickelte Demonstrationsmodell: Durch eine mannshohe Röhre fällt ein Sportball nach unten – und zertrümmert ein Gips-Zahnmodell, während es, gesichert durch Sportmundschutz, kaum Schäden zeigt. „Die Betroffenheit der Kinder und ihrer Eltern ist spürbar und der Lerneffekt deutlich“, berichtete Kammervizepräsident Dr. Michael Dreyer, der zusammen mit Vorstandskollege Dr. Helmut Kesler, Initiator des Projektes „Sport und Zähne“, den Stand betreute. Nicht nur die „Zahn-Zerstörungsmaschine“ war dicht umlagert, sondern quasi in Folge auch der Bereich, der die Herstellung eines Sportmundschutzes zeigte und, soweit möglich, die Veranstaltungsbesucher mit einem Mundschutzbeispiel ausstatten konnte. „Wir mussten wegen des erheblichen Andrangs strikt haushalten mit unseren Materialien“, so Dr. Dreyer, “damit wir über den Tag kamen!“<br />Da die Veranstaltung im Olympiapark dieses Jahr immerhin rund 40.000 Besucher anlockte, hat auch der Gesundheitsbereich ganz erhebliche Nachfrage gefunden. Wird die Zahnärztekammer nächstes Jahr erneut dabei sein? „Auf jeden Fall!“, bekräftigten Dr. Dreyer und auch Dr. Kesler, der bereits über Optimierungen von Präsenz und Angeboten nachdenkt: „Wir müssen gerade hier an das sportliche Bedürfnis der Kinder und Jugendlichen appellieren und das spielerisch nutzen für die Mundhygiene“,&nbsp; meinte er, „und dazu gibt es eine ganze Reihe spannender Ideen...“ Mit dabei sein wird auch wieder die LAG, die sich ebenfalls mit passenden Angeboten auf die sportbegeisterten Besucher einstellt. Rainer Grahlen: „Wir hatten diesmal mit unserem ‚Fragen-Fußball’ viel Erfolg – zumal bei Jungs, die man sonst zu Gesundheitsthemen nicht so gut motivieren kann. Der Wettbewerb zweier Teams kam dem ‚Sportsgeist’ entgegen – und die Aussicht auf den Gewinn kleiner Preise, natürlich auch für die ‚zweiten Sieger’.“ Seine Bilanz: „Alles in allem eine super Veranstaltung, über die man wirklich sagen kann: Hier gehören wir von der Mundgesundheit fest dazu.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 20:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahnärztekammer Berlin: Einsatz für „Mundgesundheit und Vernachlässigung“</title>
			<link>http://www.zaek-berlin.de/presse/pressearchiv/presse-detail/article//zahnaerztekammer-berlin-einsatz-fuer-mundgesundheit-und-vernachlae.html</link>
			<description>Presseinformation der Zahnärztekammer Berlin vom 24. Oktober 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br />„Seit Inkrafttreten des Berliner Gesetzes zum Schutz und Wohl des Kindes“, so beschreibt der neue Beauftragte für Fragen des gesundheitlichen Kinder- und Jugendschutzes des Landes Berlin, Detlef Kolbow, den Hintergrund der 1. Fachkonferenz ‚Mundgesundheit und Vernachlässigung’ am 10. Oktober 2012 in Berlin, „sind die Gesundheitsämter im Rahmen ihrer Aufgabenerfüllung verpflichtet, gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohls eines Kindes oder Jugendlichen zu erkennen, mit Akteuren (erfahrene Fachkraft, Kinderschutzkoordination Ges/Jug) im Rahmen der Gefährdungseinschätzung zu erörtern und entsprechend zu handeln (Fallabgabe etc.). Es hat sich gezeigt, dass im Hinblick auf zahnmedizinische Vernachlässigung von Kindern als Folge einer chronischen bewussten oder unbewussten Unterversorgung durch die Eltern Unsicherheiten zwischen den einzelnen Akteuren in der Gefährdungseinschätzung bestehen. Die gemeinsame Fortbildung der Gesundheits- und Jugendämter im Rahmen des ‚Netzwerk Kinderschutz’ soll dazu beitragen, diese Unsicherheiten in der Einschätzung abzubauen.“<br />&nbsp;<br />Die Hoffnungen seitens Detlef Kolbow an diese erste Fachkonferenz sollten bei weitem übererfüllt werden: An der Tagung nahmen nicht nur Repräsentanten der ärztlichen und zahnärztlichen Bereiche der Gesundheitsämter teil, sondern auch vielfältige weitere Experten zur Thematik. Als Ehrengäste begrüßt wurden dabei Dr. Michael Dreyer als Vizepräsident der Zahnärztekammer Berlin und Rainer Grahlen als Geschäftsführer der LAG, beiden Organisationen wurde im Verlauf der Veranstaltung mehrfach für ihren förderlichen Einsatz gedankt. Das interdisziplinär besetzte Auditorium trug mit dazu bei, dass die Bedeutung der Zahnmedizin als Indikator für Kindesvernachlässigung, aber auch als großes Potential in der Prävention auf neue aufmerksame Zuhörer traf – bereits vor Ort verbanden sich neue Fäden zu einer weiteren Stabilisierung des Netzwerkes Kinderschutz: Unter anderen boten Repräsentanten des Berufsverbandes der Kinderärzte und auch der Sozialarbeiter, die in die jungen Familien gingen, Dr. Dreyer an, Kenntnis und Verbreitung des mehrfach gelobten Berliner KinderZahnPasses als festen Bestandteil der sogenannten „U-Hefte“ in den eigenen Bereichen zu verstärken und eine noch gezieltere Distribution zu unterstützen.<br />&nbsp;<br />Gesellschaftliche Verantwortung<br />Was bei dieser Veranstaltung deutlich wie selten formuliert wurde: Karies, zumal bei kleinen Kindern, ist zwar eine zahnärztliche Aufgabe, in den Ursachen aber ein gesellschaftliches Problem, das daher von einer großen Trägerbreite an Organisationen gelöst oder gemindert werden muss. Dass das Land Berlin der Mundgesundheit eine derart große Rolle einräumt, machte die Positionierung von Detlef Kolbow deutlich: „Gesunde und gepflegte Zähne sind nicht nur für das Aussehen wichtig, sondern für die Gesundheit im ganzen Leben. Der Karies vorzubeugen ist eines der wichtigsten Ziele unseres Hauses.“ Das Netzwerk Kinderschutz sei nun auf die Arbeitsebene gesetzt und diene auch den betroffenen Eltern insbesondere in sozial schwachen Bereichen, die das Engagement des Staates ausdrücklich begrüßten. Es ginge darum, Kinder nicht nur zu erfassen, sondern vor allem, hilfreiche Maßnahmen anzubieten: „Wir müssen die Potentiale der Eltern und ihrer Kinder stärken!“ Dank gelte den Zahnärztlichen Diensten, der LAG und auch der Zahnärztekammer für das jahrelange Bemühen, die Familien für primärpräventive Maßnahmen zu erreichen. Das neue Bundeskinderschutzgesetz habe nun mehr Sicherheit geschaffen, sich trotz Schweigepflicht unterstützend einbringen zu können. Kolbow: „Ein Zahnkonzept für alle neugeborenen Kinder wird sinnvoll sein!“<br />&nbsp;<br />Fachvortrag: Erkenntnisprozess und Optimierungsbedarf in der Zahnärzteschaft<br />Über seinen eigenen Lernprozess zum Thema „Vernachlässigung“ (im Gegensatz zu Misshandlung ein längerdauernder Prozess) berichtete in einem Fachvortrag OA Dr. Reinhard Schilke /Medizinische Hochschule Hannover. Er habe in seiner Klinikzeit in der Kinderzahnheilkunde lange Zeit überwiesene Kinder auftragsgemäß unter Vollnarkose saniert, bis ihm aufgefallen sei, dass manche Kinder nie zur Nachsorge, sondern in Abständen zur nächsten ITN kommen. Aus seiner Erkenntnis „da läuft grundsätzlich etwas schief“ entwickelte sich sein dezidiertes Engagement für die Prävention solcher Situationen. Einer präsentierten Umfrage zufolge sind derzeit weder das Bewusstsein noch die Fähigkeiten zum Erkennen und Korrigieren von Vernachlässigungen sowohl bei Kinderärzten als auch bei Zahnärzten ausreichend vorhanden. Orale Probleme sah demnach zwar jeder zweite Arzt, aber nur jeder dritte Zahnarzt als ein Zeichen für generelle Vernachlässigung, und auch eingeschaltete Jugendämter bezeichneten sich als überfordert. Insbesondere die ersten vier Lebensjahre seien für Kinder aber extrem riskant. Lange überholte zahnärztliche Positionen, aber auch inadäquate kinderzahnärztliche Honorierung hielten die problematische Situation leider aufrecht: „Jeder 2. Zahn, der als krank erhoben wurde, ist laut Studien nicht heil gemacht – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.“ Wie notwendig&nbsp; enge Vernetzung und striktes Recall sind, zeigte er an einem englischen Mädchen, das schließlich den Folgen von Vernachlässigung erlegen war, obwohl acht verschiedene Institutionen involviert waren. Mit Blick auf deutsche Daten meinte er: „Es ist eher Zufall, dass Kinder vor dem 3. Lebensjahr zahnärztlich untersucht und gefördert werden!“ Der Berliner KinderZahnPass sei der richtige Weg: „Im U-Heft wird erst mit 3 Jahren auf die Untersuchung von Mund und Zähnen hingewiesen“, hier spiele der Befund ‚große Zunge’ als Kriterium eine unverständliche Hauptrolle. Dr. Schilke: „Kinderärzte kennen sich nach eigenem Bekunden eher wenig mit Karies aus. Was erzählen sie dann den Eltern, zumal drei von vier Kinderärzten Vererbung für vergleichbar relevant halten wie die Mundhygiene und die Ernährung?“ Sein klarer Auftrag an die Konferenzteilnehmer: „Es ist entscheidend, dass das Kind früh in die Praxis kommt!“<br />&nbsp;<br />Zahnärztekammer: „Hervorragendes Signal“<br />Dr. Dreyer bedankte sich bei den Veranstaltern für das hervorragende Signal und die Einladung zum Schulterschluss, die die Zahnärztekammer sehr gern annehme. Man werde die Kollegen zeitnah für das Thema und die Aufgaben des Berufsstandes sensibilisieren. Das Auditorium bat er um Information zu fehlenden KinderZahnPässen, damit Kammer und KZV in Zusammenarbeit mit der KV Berlin die Versorgungslücken schließen könnten. Dies sei auch mit Blick auf die sehr unglückliche Situation bei der Behandlung von Kindern unter ITN notwendig: Wenn das Budget nicht ausreiche, die Versorgung adäquat auch für die Anästhesisten zu sichern, gebe es nur eine Lösung: „Es muss vorher etwas passieren in der Prävention, ehe Narkose überhaupt nötig wird!“ Dass ein erster konkreter Schritt zu mehr Hilfe für die betroffenen Eltern gemacht wurde, war klares Ergebnis der Veranstaltung, die fortgesetzt werden soll. Die Zahnärztekammer, das machte Dr. Dreyer deutlich, werde ein kontinuierlicher Partner sein.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 21:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tag der Zahngesundheit: Ausbildungsplatz Zahnarztpraxis immer spannender für junge Frauen und auch junge Männer</title>
			<link>http://www.zaek-berlin.de/presse/pressearchiv/presse-detail/article//tag-der-zahngesundheit-ausbildungsplatz-zahnarztpraxis-immer-spannend.html</link>
			<description>Presseinformation der Zahnärztekammer Berlin vom 24. September 2012 / Die Berliner Zahnärztekammer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausbildungsplatz Zahnarztpraxis: Immer spannender für junge Frauen und auch junge Männer - jetzt bewerben oder informieren -</p>
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<p>Anlässlich des Tages der Zahngesundheit am 25. September wird vielfältig auf die eindrucksvoll positive Entwicklung in der Mundgesundheit der Bevölkerung hingewiesen: Immer weniger ältere und alte Menschen sind komplett zahnlos, immer mehr haben immer länger ihre eigenen Zähne, immer mehr Kinder sind kariesfrei. An dem großen Erfolg mitbeteiligt sind die Zahnmedizinischen Fachangestellten, früher: Zahnarzthelferinnen, die bei der Prophylaxe beraten, unterstützen und auch in der Therapie den Patienten in der Zahnarztpraxis zur Seite stehen. Verbesserungsbedarf hat allerdings beispielsweise die Zahngesundheit der sehr kleinen Kinder und die Versorgung der älteren Patienten im Bereich Pflege und Behinderungen: Auch hier ist das ganze Praxisteam gefordert, sich engagiert einzubringen.<br />Der TAG DER ZAHNGESUNDHEIT ist, so die Zahnärztekammer Berlin, damit ein hervorragender Moment, sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Zahnarztpraxen für den schönen Erfolg zu bedanken – und auch dazu anzuregen, sich weiter für die Verbesserung der Mundgesundheitswerte einzusetzen.<br />&nbsp;<br />Der Beruf Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r (ZFA) ist ein sehr begehrter Beruf in Berlin, und die hochwertige duale Ausbildung in Deutschland ist europaweit sehr geschätzt. Die Aufgaben sind vielfältiger denn je – nicht zuletzt auch für technikbegeisterte junge Männer. In den modernen Zahnarztpraxen findet sich für vielfältige persönliche Interessen ein förderlicher Rahmen – verbunden mit dem guten Gefühl, Menschen helfen zu können. Aktuellen Daten zufolge finden junge Frauen Bürotätigkeiten und Verkaufstätigkeiten als Berufsziel derzeit noch reizvoller, dies vermutlich deshalb, so die Zahnärztekammer, weil die interessanten und hochmodernen Aufgaben in einer Zahnarztpraxis ebenso wie die vielfältigen Stufen der Weiterqualifizierung vielen jungen Frauen und Männern gar nicht bekannt sind.<br />&nbsp;<br />Wer jetzt noch keinen Ausbildungsplatz hat oder nach Schulabschluss an eine entsprechende Ausbildung denkt und sich informieren möchte, ist dazu eingeladen, sich mit der Zahnärztekammer Berlin in Verbindung zu setzen. Das entsprechende Referat steht zur Verfügung unter eMail zfa@zaek-berlin.de und per Telefon: 030 / 34808 - 128<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />HINTERGRUNDINFORMATION<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />Keine Wochenend-Ausgabe einer Berliner Tageszeitung ohne eine lange Reihe an Stellenanzeigen Berliner Zahnärzte: Pro Monat gibt der Berufsstand rund 20.000 Euro, mit Online-Anzeigen und Anzeigen in Wochentagsausgaben noch weitaus mehr, aus, um in Stellenanzeigen allein in den Berliner Medien Mitarbeiter für das Praxisteam zu suchen – und Ausbildungsplätze anzubieten.</p>
<p><br />Zwar haben nach der letzten „Freisprechungsfeier“ der Zahnärztekammer Berlin im Juni 2012 rund 230 neue „Zahnmedizinische Fachangestellte“ ihren Berufsstart begonnen – die Entwicklung hält aber nicht Schritt mit dem Bedarf in den Praxen:<br />·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Beruf wird noch immer vorwiegend von jungen Frauen ausgeübt, die im Fall der Familiengründung mindestens eine zeitlang, manche für immer ihrem Arbeitsplatz Zahnarztpraxis den Rücken kehren<br />·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Insbesondere die Umstrukturierung der Zahnarztpraxen weg von „Reparatur-Praxen“ hin zu medizinisch geprägten Einrichtungen zur Gesunderhaltung der Zähne und des Mundes (Prophylaxe) hat in den letzten Jahren den Bedarf an Mitarbeitern im Praxisteam deutlich erhöht<br />·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auch in Berlin entwickeln sich immer mehr Gruppenpraxen mit einer großen Vielfalt an Behandlungsschwerpunkten, die nicht zuletzt im Bereich Verwaltung und Management zuverlässige Mitarbeiter benötigen<br />·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Insbesondere die beiden Patientengruppen „Kinder“ und „Pflegebedürftige“ erfordern viel Zeit und mehr Mitarbeiter in den Praxen als dies für die weiteren Patientengruppen der Fall ist<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />Beruf im Wandel – mehr Technik und mehr Betreuung</p>
<p><br />Wie sich bei Bewerbungsgesprächen zeigt, ist das aktuelle Arbeitsfeld Zahnarztpraxis bei den meisten jungen Leuten gar nicht bekannt. Dabei kommt die Zahnarztpraxis heute auch den Interessen junger Männer immer mehr entgegen, da digitale Prozesse einen breiten Raum einnehmen und auch Hightech eine immer größere Rolle spielt. Auf der anderen Seite widmen sich viele Praxen der sog. „ganzheitlichen“ Zahnheilkunde und bieten bei entsprechendem Interesse jungen Menschen eine erfüllende Herausforderung. Generell nimmt die Betreuung der Patienten eine große Rolle ein, so dass das Berufsbild für junge Menschen, die anderen Menschen mit ihrem Können helfen möchten, eine besonders geeignete Aufgabe darstellt. Auch für Karriere-Interessierte: Nach der Berufsausbildung bieten sich ganz nach individueller Interessenlage Aufstiegs-Möglichkeiten sowohl auf fachlicher als auch auf Management-Ebene – bis hin zur Aufnahme eines Zahnmedizin-Studiums.<br />Infos: www.zaek-berlin.de im Bereich ZFA / Mitarbeiter<br />&nbsp;<br />&nbsp;„Beschäftigte mit ausländischer Staatsangehörigkeit in Gesundheitsberufen“</p>
<p><br />Unter dieser Überschrift hatte der Bundestag im Mai berichtet, dass in Deutschland rund 93.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte mit ausländischer Staatsangehörigkeit in Gesundheitsdienstberufen tätig seien – leicht überwiegend mit Staatsangehörigkeit außerhalb der EU. Mit Blick auf die Auszubildenden in den Zahnarztpraxen in Berlin zeigt sich, dass in den zurückliegenden 20 Jahren der Anteil der Auszubildenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit von 14 % auf 23 % angestiegen ist. Dabei liegt der Anteil der Auszubildenden aus der Türkei mit durchschnittlich 42 % bei leichten Schwankungen seit 20 Jahren auf einem vergleichbaren Niveau.<br />&nbsp;<br />Aus Anlass 50 Jahre Zahnärztekammer Berlin:Geschichte der „Zahnarzthelferin“</p>
<p><br />Am 5. Dezember 1962 wurde die Zahnärztekammer Berlin gegründet. Genau 10 Jahre zuvor wurde in der Bundesrepublik Deutschland/BRD (zeitgleich und ähnlich auch in der damaligen DDR) das Berufsbild „Zahnärztliche Helferin“ geschaffen und eine damals noch zweijährige Ausbildung etabliert. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde erstmals von „Empfangsfräulein des Zahnarztes“ berichtet, noch im 19. Jahrhundert waren es Töchter aus „gutem Haus“, die bei der Zahnbehandlung unterstützten. Da die Zahnärzte weitgehend allein tätig waren und das Instrumentarium noch eher übersichtlich war, reichte die Mithilfe der Ehefrau für Reinigung und Handlangerdienste aus. Dazu gehörte vor allem das Kühlen der vom Bohren mit dem Tretbohrer erhitzen Kariesstellen durch Wasserspritzen, woraus sich mehr und mehr der Bedarf nach qualifizierter Unterstützung entwickelte. Erst Mitte der 60er Jahre wurde in<br />&nbsp;<br />Deutschland eine Absaugvorrichtung erfinden, die die Patienten davor schützte, all das Kühlwasser zu schlucken oder ständig ausspucken zu müssen. <br />Als Anlernberuf etabliert wurde die „Sprechstundenhelferin“ im Jahr 1940. Mit den Anforderungen von heute – auch an die Zahnarztpraxen - hatte der Beruf damals wenig zu tun: In einem Lehrbuch für die Zahnarzthelferin aus dem Jahr 1952, dem Gründungsjahr der Zahnärztekammer Berlin, wird u.a. noch empfohlen, regelmäßig die Aschenbecher im Patienten-Wartezimmer zu leeren...<br />1989 wurde die Ausbildungsdauer generell auf drei Jahre verlängert, nachdem in einigen Bundesländern schon seit 1954 dreijährige Ausbildungszeiten etabliert worden waren, um das erheblich gestiegene Wissen rund um Zahnmedizin, Behandlungstechnik und Abrechnungsverwaltung widerzuspiegeln. Seit 2001 heißt die Zahnarzthelferin „Zahnmedizinische Fachangestellte/ZFA“ auf Wunsch des Berufsstandes, der den Begriff „Helferin“ als nicht mehr angemessen für den hohen Ausbildungsstand erachtete.<br />&nbsp;<br />Im Jahr 1974 gab es bereits vereinzelt Aufstiegsfortbildungen wie zur „Zahnmedizinischen Fachhelferin“ in Tübingen, seit 1994 ist die Ausbildung zur Dentalhygienikerin möglich. Berlin war im Bereich der Qualifizierung der Praxismitarbeitrinnen mit der 1989 erfolgten Gründung des damaligen „Prophylaxeseminars“ am kammereigenen Philipp-Pfaff-Fortbildungsinstitut einer der Vorreiter in Deutschland und gehört bis heute zu den führenden Ausbildungsinstituten in Deutschland. Zur Aufstiegsfortbildung gehört unter anderem die Ausbildung zur Zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin/ZMP, in deren Händen in vielen Praxen unter anderem die „Professionelle Zahnreinigung“ liegt, oder auch zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin/ZMV, die die Praxen nicht zuletzt bei dem überhand nehmenden Verwaltungsbedarf unterstützt, und nicht zuletzt zur Dentalhygienikerin/DH mit deutlich erweiterten Aufgaben rund um Prophylaxe und Mundgesundheitsbetreuung der Patienten.<br />&nbsp;<br />Ansprechpartner für Rückfragen rund um den Ausbildungs- und Arbeitsplatz Zahnarztpraxis:<br />ZA Ingmar Dobberstein, Mitglied des Vorstandes der Zahnärztekammer Berlin/Ressort ZFA/Mitarbeiter, eMail: zfa@zaek-berlin.de, Dr. Susanne Hefer, Telefon: 030 – 34808 - 128</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 13:03:00 +0200</pubDate>
			
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